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Letzte Änderung:
17.01.2020

Gemeinde Amerang

Wasserburger Straße 11
83123 Amerang
Tel.: 08075 9197-0
Fax: 08075 9197-19
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Beauftragte für Inklusion

Rosengart Anja Inklusionsbeauftragte

 

Anja Rosengart

Tel: 08075 9197-0
E-Mail: inklusion@amerang.de

„Als Inklusionsbeauftragte setze ich mich für das Thema „Inklusive Gemeinde“ ein. Ich arbeite mit daran, dass Amerang eine zukunftsgerichtete und an den Bedarfen einer lebendigen Gemeinde orientierte Struktur erhält. Meine Vision ist, dass jede und jeder die Unterstützung erhält, die sie oder er benötigt, um hier zu leben und an der Gesellschaft gleichberechtigt und selbstbestimmt teilhaben zu können“.

 

Aufgaben:

    • Vertrauensperson und Ansprechpartnerin für Bürgerinnen und Bürger mit Beeinträchtigung oder die von Ausgrenzung betroffen sind
    • Vertretung der Belange dieser Bürgerinnen und Bürger gegenüber der Gemeinde
    • Information und Beratung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit Beeinträchtigung und/oder die von Ausgrenzung betroffen sind und deren Angehörige; bei Bedarf Vermittlung an andere Institutionen
    • Ansprechpartnerin für Vereine, Einrichtungen und Institutionen zu Inklusion und Barrierefreiheit sowie Antidiskriminierung
    • Kontakte herstellen und fördern

 

Inklusion bedeutet, dass jeder Mensch ganz natürlich dazu gehört. Egal welches Aussehen, welche Sprache oder ob eine Beeinträchtigung vorliegt. Jeder kann mitmachen. Jeder Mensch soll so akzeptiert werden, wie er oder sie ist.

Wenn jeder Mensch überall dabei sein kann, am Arbeitsplatz, beim Wohnen oder in der Freizeit, dann ist das Inklusion. Inklusion ist ein Menschenrecht. Jeder Mensch hat das Recht darauf, dabei zu sein.

 

In der UN-Behindertenrechtskonvention ist das Recht auf Inklusion festgeschrieben. Diesen Vertrag hat auch Deutschland 2009 unterschrieben. Wenn viele Menschen mitmachen, kann Inklusion funktionieren. Zum Beispiel in der Schule, im Sportverein, im Job, in der Freizeit, in der Familie. Je mehr wir über Inklusion wissen, desto weniger Angst davor gibt es und kaum einer sagt dann mehr: Das geht nicht.

 

 Grafik Inklusion

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