Dazu werden alle Betroffenen in der
Gemeinde aufgerufen, zusammen mit Ihren Angehörigen wie etwa Kindern oder
Enkel Ihre persönliche Geschichte zu dokumentieren.
Auf der gemeindlichen Internetseite
www.amerang.de stellen wir im Bereich "Bürgerservice" einen
Leitfaden für das Gespräch mit den Betroffenen und ein Erfassungsblatt
mit den im Zusammenhang mit der Vertreibung wichtigen Daten zur
Verfügung.
Bitte schicken Sie Ihre persönliche
Geschichte per E-Mail unter der Adresse info@amerang.de an die Gemeinde
Amerang mit Angabe des Betreffs "Vertreibung nach dem 2.
Weltkrieg". Die eingesandten Berichte sollen später ausgewertet und
gegebenenfalls veröffentlicht werden.
Natürlich werden viele der Betroffenen
aufgrund ihres Alters und der fehlenden technischen Voraussetzungen nicht
in der Lage sein, ihre Berichte in Dateiform zu erstellen. Hier sind die
Kinder, Enkel und Urenkel gefragt, die dies beherrschen. Sie können sich
die Geschehnisse erzählen lassen und so die Geschichte ihrer eigenen
Vorfahren erfahren.
Wer nicht die Möglichkeit hat, seine
Darstellung als Datei zu erstellen, sollte dies der Gemeinde (Frau
Hundmaier unter Tel. 08075/9197-11) mitteilen, damit wir uns um eine
persönliche Befragung bemühen können.
Hier finden Sie einen Gesprächsleitfaden
zum Download (PDF)